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Natur: ein Begriff, mit dem jeder seine eigenen Vorstellungen und oft auch Sehnsüchte verbindet.
Sehnsucht nach Abgeschiedenheit und Ruhe weitab der alltäglichen Zwänge, Sehnsucht nach Gleichgewicht und Harmonie. Aber Natur, das sind nicht nur weltweite Landschafts-„Klassiker“ wie der Grand Canyon, das Great Barrier-Riff oder die Alpen. Noch weniger bedarf es menschenleerer Wildnis, um interessante Tierbeobachtungen zu machen, sehr häufig auch kleine und sogar große Wunder zu erleben.

Mauersegler, Haussperling, Hausrotschwanz, Turmfalke: Die Namen verraten schon die hohe Affinität dieser Vogelarten zu uns, genauer gesagt zu unseren Behausungen.
Da waren Umsiedlungen von Baum- oder Felshöhlen in Mauernischen, Mauerlöcher, Dachspalten oder Sparrengebälk erfolgt, wurde der Lebensraum des Menschen – landläufig der Inbegriff für Naturferne und sogar Naturzerstörung – von den Vögeln als Brutgebiet angenommen, gewissermaßen in „Natur“ umfunktioniert.

Viele der genannten Arten konnten mit der Ausbreitung der Städte ihr Vorkommen über fast ganz Europa erweitern und ihre Bestände entsprechend erhöhen.
Im Gegensatz zu den später in die Grüngürtel der Siedlungen eingewanderten Vogelarten – wie der Amsel – sind Schwalben, Segler, Turmfalken und Dohlen sozusagen Kulturfolger der ersten Stunde, da sie wegen ihrer starken, zum Teil ausschließlichen Orientierung auf Gebäude besonders vom Menschen abhängig sind.

Die wichtigsten Gründe, sich für die Erhaltung unserer Gebäudebrüter einzusetzen:



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